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Media Relations

Schweizer Radio und Fernsehen

Fernsehstrasse 1-4 8052 Zürich

Telefon direkt: +41 44 305 50 87

Telefax direkt: +41 44 305 50 88

mediarelations@srf.ch

www.srf.ch/medien

«Der Bestatter»

Folge 1-6

Autoren: Dominik Bernet, Katja Früh, Claudia Pütz, nach einer Idee von Hartmut Block

Regie: Christian von Castelberg, Chris Niemeyer, Markus Welter

Mit: Mike Müller, Carlos Leal, Barbara Terpoorten, Suly Röthlisberger, Samuel Streiff, Reto

Stalder, Martin Ostermeier, u.v.a.

Ausstrahlung: ab Dienstag, 7. Januar 2014, 20.05 Uhr, SRF 1

Bilder erhältlich bei:

Fotoagentur SRF Telefon: +41 44 305 50 80 E-Mail: fotoagentur@srf.ch Inhalt Die Serie im Überblick

Inhaltsangaben

Folge 1 «Todesspender»

Folge 2 «Stiereblut»

Folge 3 «Totenwache»

Folge 4 «Gespenster»

Folge 5 «Schlachtplatte»

Folge 6 «Unter der Erde»

Besetzung Hauptrollen

Besetzung Episodenrollen

Folge 1

Folge 2

Folge 3

Folge 4

Folge 5

Folge 6

Equipe

Die Hauptdarsteller und ihre Figuren

Luc Conrad, 47 (Mike Müller)

Anna-Maria Giovanoli, 39 (Barbara Terpoorten)

Erika Bürgisser, 60 (Suly Röthlisberger)

Reto Doerig, 43 (Samuel Streiff)

Fabio Testi, 22 (Reto Stalder)

Dr. Alois Semmelweis, 39, Rechtsmediziner (Martin Ostermeier)

Pedro Lambert, 44, Beamter der BKP (Carlos Leal)

Eva Ciobanu, 30, Putzfrau und Germanistin (Marina Grankova)

Louis Lauener, 70, Mitinhaber der Textilfirma Lauener AG (Mathias Gnädinger)

Kurzbiographien Produktionsteam

–  –  –

Am Dienstag, 7. Januar 2014, um 20.05 Uhr ist es soweit: SRF 1 zeigt die erste von sechs neuen Folgen der Krimiserie «Der Bestatter». Verstärkung bekommt das bewährte Ensemble um Mike Müller und Barbara Terpoorten von Carlos Leal.

Neue aussergewöhnliche Todesfälle fordern den angeborenen, kriminalistischen Spürsinn von Bestatter Luc Conrad heraus. Pedro Lambert, Bundespolizist mit eigenwilligem Ermittlungsstil, wird zu Lucs Konkurrent um die Gunst von Hauptkommissarin Anna-Maria Giovanoli. Nun muss Luc ihr beweisen, dass er immer noch der beste Ermittler ist.

Konkurrenz belebt das Geschäft Nachdem Luc Conrad sich als ehemaliger Hauptkommissar rehabilitieren und den Mord an seinem Freund und Kollegen Mäder aufklären konnte, widmet er sich nun mit Hingabe den Toten und seinem Beruf als Bestatter. Mit seinem Institut bezieht er neue Räumlichkeiten, sehr zum Leidwesen seiner Mitarbeiterin Erika, die dort nicht so recht heimisch werden will. Assistent Fabio hingegen findet Geschmack daran, die Thanatopraxie zu verschönern.

Obwohl Luc sich in Zukunft aus polizeilichen Ermittlungen heraushalten will, stellt er seine Intuition jederzeit zur Verfügung. Insgeheim hofft er, auf diese Weise seine Ex-Kollegin Anna-Maria Giovanoli zurückzugewinnen. Als am Aareufer ein unbekannter Toter gefunden wird, wittert Luc mit geradezu hellseherischen Fähigkeiten, dass er hier nur den Auftakt eines komplexen Falles von organisiertem Verbrechen vor sich hat. Bald erscheint Pedro Lambert, Bundespolizist aus Lausanne, auf der Bildfläche. Dieser schindet mit seinem eigenwilligen Ermittlungsstil grossen Eindruck auf Anna-Maria Giovanoli. Lucs Warnungen verhallen dagegen ungehört. Am Ende der ersten Folge hat Luc, der den Stein ins Rollen brachte, zwar recht bekommen, aber der Fall ist noch lange nicht gelöst und wird sowohl die Kantonspolizei als auch den Bestatter über die weiteren Folgen in Atem halten.

Anna-Maria wird zusehends von ihren Ermittlungen mit Pedro Lambert absorbiert. Das erregt nicht nur Lucs Missfallen, sondern auch das ihres Kollegen Doerig. Er fühlt sich mit den Aarauer Fällen allein gelassen und vom Konkurrenten aus der Romandie zurückgesetzt. Das gibt Luc die Gelegenheit, immer wieder aufs Neue zu beweisen, dass er der beste Ermittler ist. Gott sei Dank hat er mit der fürsorglichen Erika und dem vom Tod faszinierten Fabio zwei versierte Mitarbeiter, die dafür sorgen, dass der Bestatterbetrieb weiter läuft. Und auch der Wiener Pathologe Dr. Alois Semmelweis mit seiner hingebungsvollen und manchmal ausufernden Begeisterung für sein Fach ist wieder mit von der Partie.

Hochkarätige Besetzung Es gibt ein Wiedersehen mit Mike Müller in der Titelrolle, Barbara Terpoorten als Hauptkommissarin Anna-Maria Giovanoli, Suly Röthlisberger als resolute Erika Bürgisser, Reto Stalder als Assistent mit spezieller Ausstrahlung, Samuel Streiff als Kommissar Doerig und Martin Ostermeier als Semmelweis.

Verstärkung erhält das Ensemble von Carlos Leal, der über die gesamten sechs Folgen als Bundespolizist Pedro Lambert in Erscheinung tritt. Als weiterer prominenter Gast spielt Mathias Gnädinger den Unternehmer Louis Lauener, der einen schweren Verlust zu beklagen hat. Eine spannende Neuentdeckung ist die Schauspielerin Marina Grankova, die als Eva Ciobanu in allen sechs Folgen auftritt und zusehends ins Visier der Ermittlungen gerät.

In weiteren Episodenhauptrollen sind unter anderem Vera Bommer, Florence Matousek, Philippe Graber, Pierre Siegenthaler, Dorothée Reize, Manuel Löwensberg, Rebecca Indermaur, Siegfried Terpoorten, Noemi Besedes, Pit Arne Pietz und viele weitere zu sehen.





Die Macher der zweiten Staffel der SRF-Serie Mit der Weiterentwicklung der Serie wurde ein neues Autorenteam beauftragt: Plots zur zweiten Staffel von «Der Bestatter» erfanden Dominik Bernet und Claudia Pütz, die Drehbücher schrieben Dominik Bernet, Katja Früh und Claudia Pütz. Mit der Produktion wurde zum zweiten Mal die snakefilm GmbH betraut.

Medienmappe «Der Bestatter», 2. Staffel 2 Die Dreharbeiten zu den sechs neuen Folgen fanden an 66 Tagen zwischen Anfang Juni und Ende September 2013 statt. Gedreht wurde in drei Blöcken mit drei verschiedenen Regisseuren. Den Reigen eröffnete Christian von Castelberg als Regisseur der Folge 1 und 2. Die Episoden 3 und 4 inszenierte Chris Niemeyer. Markus Welter schliesslich führte bei den Folgen 5 und 6 bereits zum zweiten Mal Regie beim «Bestatter».

Die zweite Staffel bietet noch mehr Lokalkolorit als die ersten vier Episoden. Viele Drehorte befanden sich in und um Aarau. So steht das neue Bestattungsinstitut zum Beispiel in Untersiggenthal. Gedreht wurde auch auf dem Schloss Hallwyl, in einem Winzerbetrieb in Küttigen oder in Aaraus Innenstadt.

Eine besondere Herausforderung war der Dreh auf dem Maienzug. Für die Innenaufnahmen des Kommissariats richtete sich die Produktionsfirma diesmal in Schlieren ein.

Die redaktionelle Verantwortung für «Der Bestatter» liegt wie bereits letztes Mal bei der SRFRedaktorin Bettina Alber und dem SRF-Bereichsleiter Fiktion Urs Fitze: «Unser Ziel für die zweite Staffel war es, den Seriencharakter der Reihe zu stärken. Mit einem spannenden Fall von organisierter Kriminalität, der sich über sechs Folgen erstreckt, ist uns dies gelungen. Zusätzlich haben wir eine neue durchgehende Hauptfigur eingeführt, den Bundespolizisten Pedro Lambert aus Lausanne. Wir sind stolz, dass wir für die Besetzung dieser Rolle den international bekannten Westschweizer Schauspieler Carlos Leal verpflichten konnten».

Medienmappe «Der Bestatter», 2. Staffel 3 Inhaltsangaben Folge 1 «Todesspender»

Zwei Tote mit Narben auf Nierenhöhe erwecken einen furchtbaren Verdacht und ziehen Kreise weit über Aarau hinaus. Bundespolizist Pedro Lambert will der Sache auf den Grund gehen –

zusammen mit Kommissarin Anna-Maria Giovanoli. Bestatter Luc Conrad ist höchst skeptisch:

Charmebolzen Lambert ist ein brillanter Ermittler und jedes Mittel recht, um zu seinem Ziel zu gelangen.

Am Ufer der Aare liegt ein nackter, unbekannter Toter mit einer Narbe auf Nierenhöhe. Für Kommissarin Anna-Maria Giovanoli und Bestatter Luc Conrad ist sofort klar, dass es sich um einen AGT (aussergewöhnlichen Todesfall) handelt. Bei der Autopsie wird festgestellt, dass sich der Tote vor seinem Ableben wochenlang nicht bewegt hat, ihm fehlt ausserdem eine Niere. Wer er ist, weiss man nicht – es gibt keine Vermisstenanzeige, die auf ihn passt. Und wer ihn kannte, hat vielleicht selber Dreck am Stecken. Die Polizei ist sich aber sicher: Irgendwo sind sie, die Angehörigen des Toten.

Luc würde der Sache gerne sofort auf den Grund gehen, doch die Pflicht ruft. Der schwerreiche Textilfabrikant Max Lauener ist verstorben. Luc entdeckt bei ihm eine Narbe auf Nierenhöhe – offenbar hat Max Lauener eine Niere erhalten. Zum Zeitpunkt der entsprechenden Operation gibt es unterschiedliche Informationen. Eine DNA-Analyse von Laueners eingepflanzter Niere soll Licht ins Dunkel bringen.

Luc selber ist von seiner Arbeit im Institut Conrad absorbiert. Er hat neue Geschäftsräumlichkeiten in einem malerischen Industrieareal aus dem 19. Jahrhundert bezogen. Das passt seiner rechten Hand Erika Bürgisser überhaupt nicht, ganz im Gegensatz zu Fabio Testi. Dieser findet die neue Location des Institutes cool. Und Kundschaft lässt auch am neuen Ort nicht auf sich warten: Leonie, die Tochter des verstorbenen Max Lauener, taucht immer wieder auf. Sie stand ihrem Vater zu Lebzeiten nie besonders nah. Jetzt – nach seinem Tod – entdeckt sie plötzlich unbekannte und unheimliche Seiten an ihm.

Beim unbekannten Toten deutet alles auf Organhandel hin, was die Bundespolizei auf den Plan ruft.

Der forsche Beamte Pedro Lambert soll der Sache in Aarau auf den Grund gehen – gemeinsam mit Kommissarin Anna-Maria Giovanoli. Lambert verhört als erstes Leonie, die Tochter des verstorbenen Max Lauener, und versorgt sie mit heissen Infos. Leonie beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln – trotz der Warnungen von Luc, dass sie sich mit ganz gefährlichen Leuten anlege.

Medienmappe «Der Bestatter», 2. Staffel 4Folge 2 «Stiereblut»

Bei einer Explosion im Weinberg der Familie Lüscher kommt der Patron ums Leben. Sein Tod ist scheinbar zufällig. Luc und Doerig finden heraus, dass der Mann verhasst und die Familie tief zerrüttet war. Der Clan hütet ein dunkles Geheimnis. Und die Ermittlungen um den anonymen Toten vom Aareufer schweissen Anna-Maria und Bundespolizist Lambert zusammen – beruflich und privat. Luc passt das überhaupt nicht.

Das Winzerhäuschen der Weinbauernfamilie Lüscher steht in Flammen. Ein australischer Gast, der dort geschlafen hat, rettet sich in letzter Sekunde, bevor das Häuschen überraschend in die Luft fliegt.

Bei der Explosion stirbt Patron Peter Lüscher. Die Ursache des Feuers ist rasch gefunden: Es war Brandstiftung.

Der äusserst verkaterte Luc Conrad macht Peter Lüschers Tod betroffen, wie selten sonst. Am Vorabend war er nämlich bei einer Weindegustation in der Vinothek von Lüschers Schwiegersohn Thomas Renggli eingeladen. Anwesend war dabei auch die ganze Familie Lüscher: Vater Peter, Tochter Sandra und Sohn Christian. Luc konsumierte dort jedoch nicht nur grössere Mengen Rotwein, sondern bemerkte nebenbei auch Spannungen in der Familie: Vater Peter und Schwiegersohn Thomas hackten gnadenlos auf Christian herum.

Bei den Lüschers liegt einiges im Argen, wie Bestatter und Polizei schnell realisieren. Obwohl die ganze Familie Tag und Nacht schuftet, steht das Weinbauunternehmen kurz vor der Pleite – trotz der Unterstützung des australischen Winzers, der nur knapp dem Feuertod entging. Sohn Christian ist vor kurzem aus der Entzugsklinik entlassen worden und hängt schon wieder an der Flasche. Tochter Sandra verfolgt ihre ganz eigenen Pläne, die vor allem ihren Bruder in helle Panik versetzen. Über allem schwebt ein dunkles Geheimnis, das die Grundfesten der Familie Lüscher zerstört hat und die Ursache für den Mordanschlag sein könnte.

Luc registriert mit wachsender Eifersucht, dass Anna-Maria jetzt immer häufiger mit Bundespolizist Pedro Lambert unterwegs ist. Reto Doerig regt sich ebenfalls über den welschen Kollegen auf, der den ganzen Arbeitsalltag auf dem Kommissariat durcheinander bringt und seine Vorgesetzte ständig

in Beschlag nimmt. Denn der Fall um eine offenbar illegal verpflanzte Niere eskaliert zusehends:

Jemand, der auf eigene Faust in dieser Sache ermittelte, wurde brutal ermordet. Doerig hält Pedros Verdacht bezüglich Organhandel trotzdem immer noch für absurd.

Medienmappe «Der Bestatter», 2. Staffel 5Folge 3 «Totenwache»

Die verfeindeten Hindlisbacher Wirte Alfons Zender und Freddy Dössegger trauern um Joy, eine tödlich verunglückte Köchin. Als Alfons ermordet wird, richtet sich der Verdacht sofort gegen Urs, den Sohn der Toten. Er hasste Alfons abgrundtief. Und das Aarauer Hotel Adria gerät in den Fokus von Pedro und Anna-Maria: Ist diese schäbige Absteige ein Umschlagplatz des internationalen Organhandels?

Im Hindlisbacher Gasthof «Traube» liegt die philippinische Köchin Joy Wenger in ihrem Blut – offenbar ist sie auf Eiern ausgerutscht und wurde dabei tödlich verletzt. Joys Sohn Urs nistet sich in Lucs Bestattungsinstitut ein. Es ist auf den Philippinen offenbar Brauch, die Verstorbene während der ersten Woche keinen Augenblick alleine zu lassen. Nach anfänglichem Widerstand akzeptiert der zunehmend faszinierte Luc, dass sein Institut auf den Kopf gestellt wird, und die Angehörigen der Toten plötzlich Tag und Nacht bei ihm ein- und ausgehen.

Zwei verfeindete Wirte trauern um die Tote: Freddy Dössegger, dem das Restaurant «Kreuz» gehört, und Alfons Zehnder, Besitzer der «Traube», einer veritablen «Knelle», der ein Verhältnis mit Joy Wenger hatte. Wie sich herausstellt, wusste Zehnders Frau Lydia von der Affäre ihres Mannes. Ein Schosshündchen und Schnaps waren ihre Mittel, um damit umgehen zu können.

Nach einer durchzechten Nacht ist auch Alfons tot. Man findet ihn am Fusse eines Hochsitzes mitten im Hindlisbacher Wald. Der Täter schoss mit einer Armeepistole auf Alfons. Zwei von sechs Kugeln trafen ihn. Todesursache war aber wahrscheinlich ein Genickbruch, als der stark alkoholisierte Alfons vom Hochsitz herunterstürzte. Hauptverdächtiger ist Urs, Joy Wengers Sohn. Die Autopsie der Toten ergibt einen überraschenden Befund und verleiht dem Fall nochmals eine neue Wendung.



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